Allgemein
15.08.2019

Zu Besuch beim Rettungsdienst und FSJler beim DRK Odenwaldkreis

Im Rahmen der “Tour der Ideen” war Dr. Jens Zimmermann zu Besuch bei der Erbacher Rettungswache in der Illigstraße. Beim Rundgang informierten Marc Trautmann, stellvertretender Rettungsdienstleiter und Marc Oliver Keil, zuständig für den Freiwilligendienst, den Abgeordneten über den Ablauf in der neuen Rettungswache. Rückenschonendes Arbeiten im Rettungsdienst war genauso ein Thema im Gespräch wie die Notstromversorgung und Sicherstellung kritischer Infrastruktur im Katastrophenfall.

Viele Haupt- und Ehrenamtliche des Rettungsdienstes absolvierten selbst ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und sind darüber zum Deutschen Roten Kreuz gekommen. Auch im Gespräch mit den FSJlern wurde deutlich, dass sie auch nach Ende ihres Freiwilligenjahres weiter im Rettungsdienst arbeiten wollen. „Die Freiwilligen im FSJ sind gerade im Bereich des Rettungsdienstes eine wichtige Stütze. Und wenn sie anschließend haupt- oder ehrenamtlich mitarbeiten, ist das ein zusätzlicher Gewinn. Wir haben im vergangenen Jahr 25 Millionen Euro zusätzlich im Bundeshaushalt für das FSJ bereitgestellt. Ich werde mich in Berlin dafür stark machen, dass das Geld auch im kommenden Haushalt zur Verfügung steht“, sagt Zimmermann nach seinem Besuch.

Seit dem 1. Juli ist der heimische Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann mit einer Tour der Ideen im Wahlkreis unterwegs. Er hört zu, schaut sich Projekte an und besucht Vereine. Bei seiner Tour sammelt er wichtige Impulse für die Politik in Berlin.

Anfrage an Jens Zimmermann


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„dass die Koordination zwischen Weißem Haus und Kanzleramt enger ist als in den vergangenen 15 oder 20 Jahren. Und dass hier eine Abstimmung erfolgt, die vertrauensvoller ist als mit den meisten anderen Bündnispartnern, vielleicht sogar mit allen.“ aha. https://www.n-tv.de/politik/USA-nehmen-Scholz-nicht-uebel-deutsche-Interessen-zu-vertreten-article23873077.html

Einschätzung von @ClaudMajor dazu heute im ZDF-@morgenmagazin: Ein "extrem unglücklicher Versprecher" Baerbocks, der besser nie geschehen wäre. Der Satz werde nun von der russischen Staatspropaganda ausgeschlachtet. https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/claudia-major-ukraine-panzerlieferung-100.html
- und schon ist genau das passiert...


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