Allgemein
10.07.2013

Viele Menschen sorgen sich, dass die Rente im Alter nicht reicht. Zum Beispiel, wenn sie früh angefangen haben zu arbeiten, nun aber nicht mehr können. Andere haben viele Jahre gearbeitet und sind trotzdem auf staatliche Hilfe angewiesen – entweder weil sie zu wenig verdienten oder weil sie arbeitslos waren.

Die SPD will sichere Renten für alle und sagt der Altersarmut den Kampf an – mit einem schlüssigen Rentenkonzept und der Solidarrente von 850 Euro.

Dafür kämpfen wir:

Volle Rente nach 45 Jahren

Wer viele Jahre gearbeitet und 45 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt hat, wird schon mit 63 in Rente gehen können: ohne Abschläge auf seine Rente. Dasselbe gilt für Frauen und Männer, deren Gesundheit nicht mehr mitmacht.

Die Solidarrente

Gute Renten gibt es nur mit guten Löhnen. Auch darum wird die SPD den Mindestlohn durchsetzen. Älteren, die ihr Leben lang fleißig waren, aber nur wenig verdient haben, hilft das nicht mehr. Für sie wird es die Solidarrente geben: 850 Euro mindestens.

Bessere Erwerbsminderungsrente

Wer unverschuldet wegen Krankheit oder Behinderung das Renteneintrittsalter gar nicht erreichen kann, darf nicht arm sein und braucht einen würdigen Übergang in die Rente. Deshalb gibt es auch bei der Erwerbsminderungsrente keine Abschläge.

Anfrage an Jens Zimmermann


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