Pressemitteilung
12.11.2014

Frühkindliche Bildung darf nicht zum Opfer verfehlter Sparpolitik der Landesregierung werden – Zimmermann und Holschuh besuchen Hessenecks Kindergarten Wirbelwind

„Als Kind hätte ich mich hier richtig wohl gefühlt, es gibt herrlich viel Platz und schöne Spielmöglichkeiten“ schwärmt Bundestagsabgeordneter Dr. Jens Zimmermann von Hessenecks Kindergarten „Wirbelwind“. Zusammen mit seinem Kollegen, dem Landtagsabgeordneten Rüdiger Holschuh und Hessenecks Bürgermeister Thomas Ihrig besuchte Zimmermann kürzlich die Einrichtung.

„Es ist beeindruckend, dass in dieser kleinen Kommune ein so hohes Engagement für Bildung vorherrscht“, ergänzt Holschuh. Aufgrund rückläufiger Kinderzahlen muss sich die Gemeinde Hesseneck als Schutzschirmkommune derzeit mit der Wirtschaftlichkeit der Einrichtung auseinandersetzen.

„Dass man in so einem wichtigen Bereich wie frühkindlicher Bildung über Wirtschaftlichkeit reden muss, zeigt einmal mehr, dass die Kommunen finanziell überfordert sind. Die Kommunen müssen gestärkt und finanziell angemessen ausgestattet werden. Frühkindliche Bildung ist ein hohes Gut, das nicht zum Opfer der verfehlten Sparpolitik der Landesregierung werden darf“, erklärt Zimmermann.

Holschuh mahnt indes die schwarz-grüne Landesregierung: „Aus dem CDU-Modell zum kommunalen Finanzausgleich geht der Odenwaldkreis als klarer Verlierer hervor und kleine Gemeinden wie Hesseneck gehen dabei völlig leer aus. Das kann und darf so nicht weiter gehen!“

 

 

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