Eine halbe Millionen Euro für Groß-Zimmern: Bund unterstützt Aufwertung der „Grünen Mitte“

527.678€ aus dem Bundesprogramm “Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel” gehen nach Groß-Zimmern. Das hat der Haushaltsausschuss des Bundestags heute beschlossen. „Ich freue mich sehr über diese wichtige Förderung für die „Grüne Mitte“ in Groß Zimmern“, sagt Jens Zimmermann, zuständiger Bundestagsabgeordneter für Groß-Zimmern. „Mir war es ein wichtiges Anliegen, dass die „Grüne Mitte“ als Generationentreffpunkt und grüne Lunge des Ortes aufgewertet wird.“

 

Die Fläche auf der heute die „Grüne Mitte“ liegt war 1983 von SPD-Bürgermeister Walter Thünken gekauft worden und hat sich seitdem stetig weiter entwickelt. Handlungsbedarf gibt es aktuell u.a. bei der Renovierung eines Stegs. „Ich kenne die „Grüne Mitte“ auch als wichtigen Aufenthaltsort für Alt und Jung. Gerade in heißen Sommern sind diese Orte wichtig um Abkühlung zu ermöglichen und Grünraum zu erhalten, der für die Menschen schnell erreichbar ist“, kommentiert Zimmermann die Förderung.

 

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen fördert mit dem 2020 aufgelegten Bundesprogramm “Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel” Städte und Gemeinden bei der klimaresilienten Stadtentwicklung. Im Rahmen des Programms werden unter anderem die Ertüchtigung von Park- und Grünanlagen, die Entsiegelung und Begrünung von Frei- und Verkehrsflächen oder Maßnahmen zur Stärkung von Biodiversität gefördert. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

 

Dr. Jens Zimmermann (MdB) lädt zur Telefonsprechstunde am 18. Juni 2024 ein

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann (SPD) lädt zur nächsten Telefonsprechstunde ein. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger. Ob mit konkreten Fragen oder Anliegen an den Bundestagsabgeordneten oder um in Ruhe mit ihm über ein politisches Thema zu diskutieren. Der Abgeordnete nimmt sich Zeit für die Bürgerinnen und Bürger seines Wahlkreises. Oft kann er helfen oder bei der Lösung eines Problems unterstützen. Aus den Gesprächen über politischen Anliegen nimmt er wichtige Impulse mit in seine parlamentarische Arbeit im Bundestag.

Am Dienstag, den 18. Juni findet die Telefonsprechstunde von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Um eine Anmeldung wird gebeten. Das Wahlkreisbüro ist per E-Mail jens.zimmermann.ma03@bundestag.de erreichbar oder telefonisch unter der Telefonnummer 06078/9173142 von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 14:00Uhr bis 17:00 Uhr.

Startchancen-Programm des Bundes und der Länder: Fünf Schulen aus dem Wahlkreis von Jens Zimmermann profitieren

Das bundesweite Startchancen-Programm geht in die nächste Runde. Ziel des Programms ist es, Chancengleichheit zu fördern und Schulen gezielt zu unterstützen. Im Wahlkreis von Dr. Jens Zimmermann, Mitglied des Deutschen Bundestages, wurden fünf Schulen ausgewählt, die von den Fördermaßnahmen profitieren werden. Das Startchancen-Programm stellt finanzielle Mittel und Ressourcen zur Verfügung, um die Bildungsbedingungen an den ausgewählten Schulen nachhaltig zu verbessern. Die Unterstützung umfasst unter anderem Investitionen in die digitale Infrastruktur, zusätzliche Lehr- und Lernmaterialien sowie Fortbildungsangebote für Lehrkräfte. Der Bund und die Länder stellen jährlich bis zu eine Milliarde Euro zusätzlich zur Verfügung, sodass insgesamt 20 Milliarden Euro über zehn Jahre investiert werden. Im gesamten Bundesgebiet sollen etwa 4.000 Schulen unterstützt werden, um dort zu helfen, wo die Herausforderungen am größten sind. Dr. Jens Zimmermann zeigt sich erfreut über die Auswahl der Schulen in seinem Wahlkreis: „Es ist von großer Bedeutung, dass alle Kinder und Jugendlichen die gleichen Chancen auf eine gute Bildung haben, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft. Das Startchancen-Programm leistet hier einen wichtigen Beitrag.“ Schulen wie zum Beispiel die Gersprenzschule in Reinheim im Landkreis Darmstadt-Dieburg sowie die Schule am Treppenweg in Erbach im Odenwaldkreis profitieren davon. „Die Unterstützung unserer Schulen ist eine Investition in die Zukunft. Ich freue mich, dass fünf Schulen in meinem Wahlkreis ausgewählt wurden und bin überzeugt, dass dies die Bildungsqualität und Chancengleichheit verbessert.“, sagt Zimmermann.

Ein Jahr Deutschlandticket: Es hält, was es verspricht!

Vom Odenwald nach Berlin: Für den Bundestagsabgeordneten Jens Zimmermann ist das eine gewohnte Reise. Für viele weitere soll das Deutschlandticket solche Reisen zur Gewohnheit machen. Dieses feierte im Mai 2024 sein einjähriges Jubiläum.  Seitdem kann damit für 49 Euro im Monat der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in der gesamten Bundesrepublik genutzt werden – das ist die wohl größte verkehrspolitische Reform im ÖPNV seit Jahrzehnten.

11 Millionen Nutzerinnen und Nutzer hat das Deutschlandticket bundesweit. 20 Millionen Menschen besaßen im vergangenen Jahr mindestens einen Monat lang ein Deutschlandticket – also beinahe ein Viertel aller Bürgerinnen und Bürger. Jede zweite Fahrt im ÖPNV wird inzwischen mit dem Deutschlandticket gemacht. Mehr als 75 Prozent der Besitzer*innen haben vor, das Deutschlandticket dauerhaft weiter nutzen zu wollen. Ein Viertel aller Fahrten mit dem Deutschlandticket wären nicht ohne das Ticket gemacht worden – 12 Prozent davon sind Verlagerungen von anderen Verkehrsmitteln zum ÖPNV. Das Deutschlandticket beeinflusst schon kurz nach der Einführung das Mobilitätsverhalten der Menschen nachhaltig. Besonders häufig, wird das Deutschlandticket von Menschen zwischen 14 und 29 Jahren genutzt. Dies hängt sicherlich auch mit dem Semester-Deutschlandticket zusammen, das noch Ende letzten Jahres beschlossen wurde und allen Hochschulen und Universitäten offensteht. Aktuellen Hochrechnungen zufolge wird davon ausgegangen, dass bis zum kommenden Wintersemester 2024/2025 90 Prozent der drei Millionen Studierenden in Deutschland ein Semester-Deutschlandticket besitzen werden. Mehr als die Hälfte der Ticket-Nutzenden wurde durch das Ticket finanziell entlastet. „Das Deutschlandticket ist damit ein großer Erfolg der Ampelregierung“, sagt der Abgeordnete Zimmermann. Ihn freut es besonders, dass es bei aller Kritik – ein Ticket brächte nichts ohne attraktive Verkehrsangebote – auch im ländlichen Raum gut ankommt. „Damit wird deutlich, dass es auch im ländlichen Raum ein Interesse an ÖPNV-Angeboten gibt. Die Nachfrage steigt und damit auch die Forderung, den Ausbau von ÖPNV-Angeboten im ländlichen Raum noch stärker voranzutreiben.“ Sagt Zimmermann. Für ihn und die SPD-Fraktion ist es besonders wichtig, dass die langfristige Finanzierung des Tickets gesichert ist. Von der Preisstabilität hinge der langfristige Erfolg des Deutschlandtickets ab.

Die „Dialogtour“ der SPD-Bundestagsfraktion am 25. Mai 2024 zu Gast bei Dr. Jens Zimmermann, MdB in Seligenstadt

„Regelmäßig stehe ich den Bürgerinnen und Bürgern aus meinem Wahlkreis für persönliche Gespräche zur Verfügung. In der aktuellen Zeit ist es wichtiger denn je, sich auszutauschen und in den Dialog zu treten. Daher habe ich am Samstag, den 25.05.2024 die „Dialogtour“ der SPD-Bundestagsfraktion zu Gast und wir stehen allen Bürgerinnen und Bürgern von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr auf dem Seligenstädter Marktplatz für ihre Anliegen zur Verfügung“ sagt der Odenwälder Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann. „Die Menschen haben aktuell natürlich viele Fragen und wir sind uns sicher, die richtigen Antworten darauf zu haben. Klar ist, wir wollen allen Menschen das Leben leichter machen“ so Zimmermann weiter.

Die SPD ist seit dieser Legislatur nicht nur die größte Fraktion im Deutschen Bundestag, sondern stellt mit Olaf Scholz auch den Kanzler. Trotz der Zeitenwende und anderen Krisen, wurde in dieser Zeit einiges erreicht: die Erhöhung des Mindestlohns, die Einführung des Bürgergeldes, die Angleichung des Rentenwertes in Ost und West, die Stärkung des sozialen Wohnungsbaus, der Ausbau von erneuerbaren Energien oder auch die Einführung des Deutschlandtickets.

Bereits seit 2019 fährt die SPD-Bundestagsfraktion mit ihrer Dialogtour durch die ganze Re-publik und steht mit den jeweiligen Abgeordneten, vor Ort, für Gespräche zur Verfügung. Mit den Infoständen will die Fraktion über die Politik im Bundestag informieren und auf Augenhöhe mit den Menschen diskutieren.

Europäische Spaziergänge mit Dr. Jens Zimmermann

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Europa wirkt oft weit weg und abstrakt. Dabei beeinflussen Entscheidungen des Europäischen Parlaments unser Leben vor Ort ganz konkret. Dies möchte ich im Rahmen des europäischen Spaziergangs gemeinsam mit spannenden Gästen veranschaulichen. Und natürlich bleibt dabei auch genügend Zeit, um große und kleine Themen zu besprechen.

 

An insgesamt drei Terminen spazieren wir durch Dieburg, Michelstadt und Groß-Bieberau.

 

Der gemeinsame Rundgang erstreckt sich über gut zu Fuß erreichbare Stationen und verspricht interessante Informationen. Im Anschluss an den Spaziergang besteht die Möglichkeit mit den Akteuren noch einmal ins Gespräch zu kommen und seine persönlichen Fragen zu stellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gemeinsam mit den Ortsvereinen freue ich mich über Ihre Teilnahme.

Geld für die Amateurmusik – Musikvereine können sich auf eine Förderung bewerben

Ab sofort können sich Musikvereine und Organisationen aus dem Amateurmusikbereich um eine Projektförderung bewerben. Der Amateurmusikfond unterstützt zum zweiten Mal Ensembles, die sich neuen Projekten widmen und Amateurmusik, auf die zu Bühne bringen. Über die Eckpunkte des Fonds unterrichtet der Odenwälder Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann. Demnach ist die Ausschreibung am 16. April 2024 gestartet. Gefördert werden kreative Projekte mit bis zu 50.000 EUR. Der Amateurmusikfonds wurde vom Bundestag initiiert und wird gemeinsam mit dem Bundesmusikverbands Chor & Orchester (BMCO) umgesetzt.

 

Förderberechtigt sind gemeinnützige aktive Orchester, Bands und Musikvereine, Kirchenmusikgemeinden sowie andere Organisationen aus der Amateurmusik. Die Förderhöhe richtet sich nach der Reichweite: Lokale Projekte können eine Förderung von mindestens 2.500 EUR bis maximal 10.000 EUR erhalten. Projekte, die überregional bzw. bundesweit wirken (z.B. durch Kreis-, Landes- oder Bundesverbände), können eine Förderung von 10.000 EUR bis 50.000 EUR erhalten. Die Antragsfrist endet am 15. Juni 2024. Über die Auswahl der Projekte entscheidet eine unabhängige fachkundige Jury.

 

Neu in der zweiten Förderrunde sind die drei möglichen Projektschwerpunkte. Unter dem Motto „Musik pur!“ können beispielsweise Proben- und Auftrittsformate- entwickelt werden, die von der bisherigen Arbeit im Ensemble abweichen.

 

Der zweite Themenschwerpunkt widmet sich Neuen Wegen: Chöre, Orchester, Musikvereine und Kirchengemeinden leisten neben ihrer musikalischen Arbeit einen wichtigen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hier soll es Raum geben, um durch die Musik und mit dem Verein aktuellen Herausforderungen zu begegnen, sei es durch partizipatives Proben, interreligiöse Projekte, inklusive Ansätze oder Kooperationen.

 

Die dritte thematische Möglichkeit für einen Förderantrag ist die sogenannte Zukunftswerkstatt, bei der – moderiert von einer externen Person – Vereine oder Verbände ihre Strukturen überdenken können. Alle Beteiligten werden dabei in einen Prozess einbezogen, bei dem bestehende Herausforderungen benannt, fantasievolle Vorschläge entwickelt, Vertrauen aufgebaut und bei der Umsetzung sowohl Aufgaben also auch Verantwortung verteilt werden.

 

Zimmermann ermuntert die Odenwälder Musikerinnen und Musiker zu einer Bewerbung. „Der Amateurmusikfonds ergänzt den Bundeskulturfonds, aus denen die Amateurmusik bisher explizit ausgeschlossen war.  Gerade der Amateurbereich hat regelmäßig Finanzierungsschwierigkeiten. Der Amateurmusikfond unterstützt diese wichtige, meist ehrenamtliche Arbeit und hilft beim Erhalt unseres Kulturlebens.“

 

Weitere Informationen (wie die FAQ’s und den Link zur Antragstellung) stehen unter www.bundesmusikverband.de/amateurmusikfonds zur Verfügung. Für Fragen und Unterstützung steht auch das Abgeordnetenbüro von Jens Zimmermann, MdB unter jens.zimmermann@bundestag.de und der (06078) 9173142 zur Verfügung.

Bundestag im Dialog mit Hilfsorganisationen – Zimmermann veranstaltet Blaulichtkonferenz

Unter dem Titel „Krisenfest durch die Zeitenwende – Herausforderungen im Katastrophenschutz“ hatte der Odenwälder Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann am vergangenen Mittwoch Vertreterinnen und Vertreter aus dem Rettungsdienst, dem THW, der Feuerwehren, der DLRG und der Notfallseelsorge nach Babenhausen eingeladen. Den zahlreichen Gästen standen spannende Experten Rede und Antwort. Extra aus Solingen war der Bundestagsabgeordneten Ingo Schäfer gekommen. Als Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat und zuständig für den Katastrophenschutz plauderte der Berufsfeuerwehrmann aus dem politischen Nähkästchen. Außerdem waren der stellv. Kreisbrandinspektor des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Matthias Maurer-Hardt sowie Marcel Baerwindt, Referatsleiter des THW Landesverbands Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland nach Babenhausen gekommen, um von zurückliegenden Einsätzen zu berichten.

 

Schäfer berichtete, dass Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe vor neuen Herausforderungen stehen. Starkregen überfluten Häuser und Straßen, Hagel vernichtet ganze Ernten, Schneemassen schneiden ganze Dörfer von der Außenwelt ab, Stürme hinterlassen Bilder der Verwüstung und langanhaltende Hitze- und Dürreperioden werden zu landwirtschaftlichen und medizinischen Herausforderungen. Dies alles hat direkte Auswirkungen auf die Arbeit der Blaulichtorganisationen. Darüber hinaus spielen immer wieder Fragen der Zuständigkeiten eine Rolle. Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt der Blaulichtkonferenz. Zudem wurden die Fragen nach der passenden Ausrüstung, der Stärkung der ehrenamtlichen Strukturen sowie der finanziellen Unterstützung diskutieren.

 

Die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten waren sich einig: Wir brauchen für den Zivil- und Katastrophenschutz 10 Milliarden Euro über die kommenden zehn Jahre. Dabei geht es sowohl um Ausrüstung als auch Unterbringung der meist ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Deshalb dankten Jens Zimmermann und Ingo Schäfer in ihren Beiträgen explizit dem unermüdlichen Einsatz der Helferinnen und Helfer für die Allgemeinheit.

 

Der stellv. Kreisbrandinspektor Herr Maurer-Hardt berichtete über die großen Waldbrandeinsätze in den Jahren 2019 und 2022 auf dem Muna-Gelände in Münster und Herr Baerwindt, Referatsleiter des THW Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sprach über den Hochwassereinsatz in Niedersachsen zum Jahreswechsel 2023/24.

 

In der abschließenden Diskussionsrunde hatten die zahlreich erschienen Gäste noch die Möglichkeit ihre Fragen an die beiden Bundestagsabgeordneten und ihre beiden Podiumsgäste zu stellen.

 

Jens Zimmermann und Ingo Schäfer zogen ein positives Fazit zur Veranstaltung: „Der direkte Austausch mit den verschiedenen Blaulichtorganisationen ist elementar für unsere Arbeit in Berlin. So erfahren wir, wo vor Ort der Schuh drückt und können in unserer Rolle als Bundestagsabgeordnete gezielt helfen.“ Außerdem gab es einen intensiven Austausch zwischen den Organisationen, die aus dem Odenwaldkreis, Darmstadt-Dieburg und dem Kreis Offenbach gekommen waren.

 

 

Buchhandlungen aufgepasst: Die Frist zum Buchhandlungspreis beginnt

Zum zehnten Mal wird dieses Jahr der Deutsche Buchhandlungspreis der Bundesregierung vergeben. Prämiert werden 108 Buchhandlungen für ein anspruchsvolles und vielseitiges Sortiment, ein kulturelles Veranstaltungsprogramm, ein innovatives Geschäftsmodell oder ein besonderes Engagement im Bereich der Lese- und Literaturförderung für Kinder und Jugendliche. Die Gewinner erwartet ein Gütesiegel verbunden mit einem Preisgeld von bis zu 25.000 Euro. Insgesamt stehen für den Deutschen Buchhandlungspreis eine Million Euro aus dem Etat der Staatsministerin für Kultur und Medien bereit.

 

„Auch als Digitalpolitiker schätze ich wie der Kanzler ein gutes Buch. Buchhandlungen sind immer auch soziale Orte, die heute und in meiner Kindheit die Gemeinden prägen“, sagt der Odenwälder Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann. Ihn würde es daher freuen, „wenn sich die zahlreichen Buchhandlungen im Odenwald um diesen Preis bewerben.“ „Gerade, wenn Internetbestellungen immer einfacher werden, haben es Buchhandlungen nicht leicht. „Viele verdienen sich eine finanzielle Unterstützung für die tägliche Arbeit“, sagt Zimmermann.

Für den Deutschen Buchhandlungspreis können sich Buchhandlungen bewerben, deren durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Jahren unter einer Million Euro lag. Darüber hinaus werden bis zu zehn größere Buchhandlungen mit einem undotierten Gütesiegel ausgezeichnet. Inhabergeführte und unabhängige Buchhandlungen können sich ab dem 23. April um 10 Uhr bis zum 2. Juni 2024 bewerben unter www.deutscher-buchhandlungspreis.de. Die Preisverleihung findet am 8. September 2024 in Frankfurt (Oder) statt.

Blaulichtkonferenz

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe stehen vor neuen Herausforderungen. Starkregen überfluten Häuser und Straßen, Hagel vernichtet ganze Ernten, Schneemassen schneiden ganze Dörfer von der Außenwelt ab, Stürme hinterlassen Bilder der Verwüstung und langanhaltende Hitze- und Dürreperioden werden zu landwirtschaftlichen und medizinischen Herausforderungen. Dies alles hat direkte Auswirkungen auf die Arbeit unserer Blaulichtorganisationen.

Wie verändern sich die Anforderungen an die Einsatzkräfte? Wie kann es gelingen, sich zukünftig noch umfangreicher auf Naturkatastrophen und Krisen einzustellen, um für etwaige Notsituationen gewappnet zu sein.

Diese und andere Fragen sollen im Mittelpunkt unserer Konferenz stehen. Zudem möchten wir auch über die Fragen nach der passenden Ausrüstung, der Stärkung der ehrenamtlichen Strukturen sowie der finanziellen Unterstützung diskutieren.

Mittwoch, 17.04.2024, um 19.00 Uhr
kleiner Saal – Stadthalle, 64832 Babenhausen

Um besser planen zu können, bitte ich euch eure Teilnahme per Mail: jens.zimmermann.ma07@bundestag.de oder telefonisch unter der 06078/ 9173142 anzumelden.

Europa wählt – Demokratie, Digitalisierung und deine Stimme!

Diskussionsveranstaltung mit Europakandidatin Anna Kristina Schönbach und Dr. Jens Zimmermann. Die Veranstaltung findet am Montag, den 15. April 2024, um 19 Uhr im Bürgerhaus in Dudenhofen statt.

 

Infostand am Edeka Lajos in Reinheim

Durch Digitalisierung den Alltag erleichtern – wie geht das?

Kommen Sie mit mir am Samstag, den 13. April 2024, von 11:30 bis 13:30 Uhr am Edeka Lajos in Reinheim ins Gespräch!

Die (digitale) Entscheidung zählt: Das Organspende-Register startet

Unter dem Leitbild „Die Entscheidung zählt!“ – wird aktuell bundesweit auf die Organspende aufmerksam gemacht und die Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigt, eine individuelle Entscheidung für oder gegen die Organspende zu treffen. Der Odenwälder-Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann nutzt die Gelegenheit, für eine Entscheidung zu werben: „Wichtig ist nicht, wie sie sich entscheiden, sondern dass sie eine Entscheidung treffen.“

Seit dem 18. März 2024 kann die individuelle Entscheidung auch online über das neue Organspende-Register der Bundesregierung getroffen werden. Eine Registrierung unter www.organspende-register.de ist mithilfe eines Ausweisdokuments mit eID-Funktion möglich. Zwischen Juli und September soll die Authentifizierung auch mit der Gesundheits-ID möglich sein. Das Register erfüllt höchste datenschutzrechtliche Anforderungen.

„Mit dem neuen Organspende-Register haben wir die Hürden für eine Entscheidung abgesenkt. Das Register ist ein zentraler Baustein, um die Anzahl der Spenden zu erhöhen und damit zu einer besseren Versorgung der Patientinnen und Patienten beizutragen“, erklärt Zimmermann.

Auch Ärztinnen und Ärzten wird es erleichtert, die Spendenbereitschaft eines potenziellen Organspenders schnell und verlässlich zu klären. Vor allem aber entlastet es Angehörige im Ernstfall von einer schweren Entscheidung. Denn eine im Organspende-Register dokumentierte Entscheidung sorgt für Klarheit und Sicherheit.

Noch immer warten rund 8 500 Personen in Deutschland auf ein Spenderorgan. Auch wenn 2023 nach fünf Jahren des Rückgangs wieder ein Anstieg von postmortalen Organspenden zu verzeichnen war, ist die Anzahl gespendeter Organe im internationalen Vergleich weiterhin viel zu gering. Nach wie vor hat eine Minderheit der Bevölkerung ihren individuellen Willen zur Organspende schriftlich festgehalten. Oft wissen Angehörige nicht, ob die verstorbene Person zu einer Organspende bereit gewesen wäre – und entscheiden sich im Zweifel oft gegen die Spende. „Deshalb ist es wichtig, dass wir uns entscheiden und die Entscheidung einsehbar wird“, sagt Zimmermann

Bundesregierung präsentiert Rentenpaket

Am Rande des Bundestagsplenums berichtet der Odenwälder Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann, von den Rentenplänen der Bundesregierung. Die Eckpunkte des „Rentenpaket II“ hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil am 5. März in Berlin vorgelegt. Bundeskanzler Olaf Scholz und die Ampel-Regierung sorgen dafür, dass das Rentenniveau bei mindestens 48 Prozent stabilisiert wird, die Renten so auch weiterhin mit den Löhnen steigen und das gesetzliche Renteneintrittsalter nicht angehoben wird.

 

Das umlagefinanzierte Rentensystem steht aktuell dank der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und einer Rekordzahl an Beschäftigen gut da. Mit dem Rentenpaket II sorgen Hubertus Heil und die Ampel-Koalition dafür, dass sich auch in Zukunft niemand Sorgen um seine Rente machen muss und das Rentenniveau nicht unter 48 Prozent sinkt. Der Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann sagt dazu: „Das ist ein gutes Signal für alle zukünftigen Rentnerinnen und Rentner – denn wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss sich im Alter auf eine sichere Rente verlassen können. Das gilt auch für junge Menschen, die jetzt ins Arbeitsleben starten. Mit unserer Rentenpolitik sorgen wir dafür, dass Arbeit sich auch in der Rente auszahlt. Das ist Politik für die arbeitende Mitte!“

 

Mit dem Rentenpaket II wird gewährleistet, dass die Renten auch weiterhin mit den Löhnen steigen und Erwerbstätige im Alter ein sicheres Auskommen haben. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die Stabilisierung des Rentenniveaus, bevor die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer-Generation in den Ruhestand gehen.

 

Eine starke Rente braucht einen stabilen Arbeitsmarkt, erklärt Zimmermann – denn Fachkräftesicherung und gute Arbeitsmarktpolitik schaffen die finanzielle Basis für eine gute Rentenpolitik. „Deshalb profitiert unser Rentensystem von stärkerer Tarifbindung, Weiterbildungsförderung, guten Arbeitsbedingungen und Unterstützung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Wandel der Arbeitswelt.“, so der Abgeordnete Zimmermann weiter. „Zudem können wir mit Maßnahmen aus dem Bürgergeld Langzeitarbeitslose besser auf ihrem Weg zurück in den Arbeitsmarkt unterstützen.“

 

Jens Zimmermann erteilt Plänen für die Anhebung des Renteneintrittsalters auch weiterhin eine Absage: „Für viele Menschen würde das eine Rentenkürzung bedeuten. Stattdessen müssen wir die Menschen dabei unterstützen, dass sie auch gesund und fit bis zum Rentenalter arbeiten können. Dazu gehören gute Arbeitsbedingungen genauso wie die Investition in Rehabilitation und Prävention. Die SPD ist der Garant dafür, dass das gesetzliche Renteneintrittsalter nicht über 67 hinaus steigt. Damit löst Bundeskanzler Olaf Scholz eines seiner zentralen Wahlversprechen ein: Er ist der Kanzler für stabile Renten!“

100-Euro zum 18. Geburtstag – Der KulturPass geht in die 2. Runde

Kultur ist mehr als klassische Konzerte und antike Museen. Auch Clubs, Kinos und vieles mehr zählen dazu. Der Bundestag spendiert allen 18-Jährigen 100 Euro, um Kultur kostenfrei zu erleben. Das ist die Idee des KulturPass, den alle Jugendlichen aus dem Jahrgang 2006 seit dem 1. März 2024 freischalten und ab dem 18. Geburtstag nutzen können. Das Budget kann beispielsweise für Eintrittskarten für Konzerte, Theateraufführungen, Kinobesuche, Museumsbesuche oder Parks sowie Bücher, Tonträger, Noten oder Musikinstrumente verwendet werden. Gewünschte Angebote können über die App reserviert und dann vor Ort abgeholt werden.

Der KulturPass ist ein Angebot der Bundesregierung auf Initiative des Bundestags. Bereits 2023 konnten Jugendliche von je 200 Euro profitieren. „Das Programm soll allen 18-Jährigen unabhängig ihrer finanziellen Situation ermöglichen, Kultur zu konsumieren und die Kulturszene anzukurbeln“ berichtet der Odenwälder Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann. Angesichts der allgemeinen Haushaltslage war die Fortführung des Projekts eine große Kraftanstrengung. „Es ist hervorragend, dass dieses Programm in die zweite Runde geht. Ich lade alle 18-jährigen Jugendlichen in meinen Wahlkreis, sich zu registrieren!“, sagt Zimmermann.  Die Anmeldung und weitere Informationen können hier abgerufen werden: https://www.kulturpass.de/ueber-den-kulturpass

Von Politikverdrossenheit keine Spur: Bundestagsabgeordneter Zimmermann diskutiert mit Schülerinnen und Schülern

Anlässlich des diesjährigen EU-Projekttages an Schulen besuchte der SPD-Bundestagabgeordnete Dr. Jens Zimmermann verschiedene Schulen in seinem Wahlkreis, um mit über 250 Schülerinnen und Schülern über Europa und die anstehende Europawahl zu diskutieren. Der Abgeordnete war z.B. zu Gast an der der Kurt-Schumacher-Schule in Reinheim. „Ich freue mich, wie viele Schulen meinem Aufruf zur Teilnahme am EU-Projekttag gefolgt sind und mich in die Schule eingeladen haben“, so Zimmermann. Gemeinsam mit den Jugendlichen diskutierte Zimmermann nicht nur über die aktuelle Lage in der Ukraine und die damit verbundenen Auswirkungen in der EU, sondern auch über den Klimawandel, die Legalisierung von Cannabis und seine Arbeit als Abgeordneter. Die Jugendlichen stellten dem Groß-Umstädter Bundestagsabgeordneten ihre Fragen und es wurde schnell deutlich, dass ihnen Europa und der Klimawandel ernste Anliegen sind. „Die qualitativ hohen Diskussionen und wie gut die Schülerinnen und Schüler informiert sind, zeigt, dass von Politikverdrossenheit bei jungen Menschen nichts zu spüren ist. Schülerinnen und Schüler wollen mitentscheiden, wie es in unserem Land und Europa weiter-geht “, sagt Zimmermann. „Die EU nimmt einen immer größeren Stellenwert in unserem alltäglichen Leben ein. Deshalb ist es besonders wichtig, mit Jugendlichen über die Bedeutung unserer Gemeinschaft zu sprechen und Ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie sich engagieren können“, so Zimmermann weiter.

Bund beschließt Startchancenprogramm: 10 Milliarden für Schulen in herausfordernden Lagen

Das größte bildungspolitische Schulprogramm der Bundesregierung ist am 2. Februar 2024 verkündet worden. Das berichtet der Odenwälder Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann. Bund und Länder geben in den nächsten zehn Jahren jeweils zehn Milliarden Euro aus, um Schulen in herausfordernden sozialen Lagen zu unterstützen. Deutschlandweit werden dadurch rund 4.000 Schulen gefördert, davon sind 60 Prozent Grundschulen. „In Hessen erhalten insgesamt 320 Schulen eine Bundesförderung – das ist eine stolze Zahl und kann sich sehen lassen“, sagt Zimmermann. Die Schulen werden aktuell von den Ländern nach landeseigenen Sozialindizes ausgewählt.

Das Programm besteht aus drei Fördersäulen. So können Investitionen in die Schulgebäude und deren Ausstattung getätigt werden, es werden Mittel für multiprofessionelle Teams bereitgestellt und den Schulen ein individuelles Chancenbudget zur Verfügung gestellt, mit dem sie ganz spezifisch dort fördern können, wo es am dringendsten benötigt wird.

„Das Programm ist eine Antwort auf eine der größten schulpolitischen Herausforderungen, die es aktuell zu stemmen gibt“, erklärt Zimmermann. Diverse Bildungsstudien bescheinigen zunehmende und teilweise starke Kompetenzdefizite und Chancenungleichheit einer heterogenen Schülerschaft. Am stärksten betroffen sind junge Menschen aus sozioökonomisch benachteiligten Familien. „Gerade deshalb ist es gut, die Öffnung von Schulen in den Sozialraum zu stärken und die Bildungschancen junger Menschen vom Elternhaus weiter zu entkoppeln“, bekräftigt Zimmermann.

Das Programm läutet erstmals einen Paradigmenwechsel in der finanziellen Förderung des Bundes ein. So wird das Geld nicht mehr nach Steueraufkommen und Einwohnerzahl verteilt, sondern folgt sozialen Kriterien wie der Armutsgefährdungsquote und dem Migrationsanteil an den jeweiligen Schulen.

 

 

Mehr junge Frauen in die Politik Dr. Jens Zimmermann, MdB lädt ein zum Girls Day in sein Wahlkreisbüro

Beruf Bundestagsabgeordnete: Wie sieht der Arbeitstag einer Politikerin aus? Und was hat Politik mit mir zu tun? Wie ist es eine Rede im Bundestag zu halten? Diese und andere Fragen können zwei Schülerinnen im Rahmen des Girls Day 2024 am 25. April ihrem örtlichen Bundestagsabgeordneten Dr. Jens Zimmermann selbst stellen.

„Der Girls Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben. Auch in der Politik sind Frauen noch immer unterrepräsentiert. Deshalb beteilige ich mich erneut am Girls Day und lade ganz herzlich zwei interessierte Mädchen zu uns ins Wahlkreisbüro nach Groß-Umstadt ein“ sagt der Odenwälder Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann.

Die Teilnehmerinnen erfahren mehr über die Arbeit des Abgeordneten sowohl im Deutschen Bundestag in Berlin als auch in seinem Wahlkreis, lernen die Arbeit der Wahlkreismitarbeiterinnen kennen und diskutieren mit Herrn Zimmermann über den politischen Alltag.

 

Dr. Jens Zimmermann lädt alle interessierten Mädchen im Alter von 13 bis 16 Jahren herzlich ein, sich per E-Mail an jens.zimmermann.ma07@bundestag.de zu bewerben. Die Bewerbung soll enthalten: Name, Adresse, Alter, Erreichbarkeit per Telefon und E-Mail und Name der Schule. Bewerbungsfrist ist der 05.04.2023. Die Mitarbeiterinnen im Büro in Groß-Umstadt stehen für Rückfragen unter der Telefonnummer 06078/9173142 oder per E-Mail jens.zimmermann.ma07@bundestag.de gerne zur Verfügung.

Der gesamtdeutsche Bundestag feiert Geburtstag

In diesem Jahr feiert das Land gleich zwei besondere Geburtstage. Zum einen wird die Bundesrepublik 75 Jahre alt. Zum anderen ist der Bundestag vor 25 Jahren erstmalig als gesamtdeutsches Parlament in Berlin zusammengekommen. Zu diesem Anlass lädt der Odenwälder Bundestagsabgeordnete Jens Zimmermann dazu ein, das Jubiläum mit eigenen Erinnerungen zu bereichern. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, eigene Erinnerungen zur 25-jährigen Parlamentsgeschichte einzusenden und die dazugehörige Geschichte mitzuteilen. Egal ob es sich um ein Foto von einer Klassenreise nach Berlin, eine Einlasskarte auf die Tribüne der Volkskammer 1990, ausrangiertes Geschirr aus dem Bundeshaus in Bonn oder einen anderen Gegenstand handelt, mit dem sich ihre Erinnerungen an das Parlament verbinden. Gegenstände und Erinnerung können dem Bundestag via Mail über Parlamentsgeschichte@hdg.de übermittelt werden. Weitere Informationen können auf der Webseite (www.bundestag.de/75jahre/sammlungsaufruf) gefunden werden. Jens Zimmermann: „In meiner Arbeit im Bundestag bin ich immer auch mit der Geschichte des Hauses konfrontiert. Was Geschichte wird, lässt sich auch in „historischen Debatten“ nicht vorhersehen. Genauso wenig haben sie wahrscheinlich vor zehn, zwanzig Jahren an die Möglichkeit gedacht, dass Ihre Erinnerung Teil einer Ausstellung werden könnte. Genau das gefällt mir an dieser Jubiläumsaktion.“